Selenium ist mit allen gängigen Browsern kompatibel, einschließlich Chrome, Firefox, Edge und Opera, und funktioniert nahtlos über diese hinweg, ohne dass manuelle Anpassungen erforderlich sind. Es unterstützt auch eine Vielzahl von Programmiersprachen wie Java, Python, C#, JavaScript und Ruby. Einer seiner größten Vorteile ist, dass es kostenlos und Open Source ist, was bedeutet, dass keine Kosten anfallen – dies ist ein Hauptgrund, warum es das beliebteste Automatisierungstool weltweit geworden ist. Selenium arbeitet zuverlässig auf verschiedenen Plattformen, einschließlich Windows, macOS und Linux, was es so vielseitig macht wie Tools, die überall laufen. Darüber hinaus integriert es sich reibungslos mit CI/CD-Tools wie Jenkins, GitHub und Azure DevOps. Die Fähigkeit, paralleles Testen zu unterstützen, ist ein weiterer bedeutender Vorteil, da es die Zeit, die für das Ausführen großer Testsuiten erforderlich ist, erheblich reduziert. Dieses Tool ist hervorragend für die UI-Automatisierung wie Klicks, Tippen, Scrollen, Dropdowns, Datei-Uploads usw. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Selenium ist nicht stabil für dynamische Elemente, die spät erscheinen, verschwinden oder sich dynamisch neu laden oder ändern, was oft zu zufälligen Testfehlern führt und eine "Element nicht gefunden"-Ausnahme verursacht, wenn nicht sehr sorgfältig damit umgegangen wird. Zweitens gibt es keine integrierte Berichterstattungsfunktion. Selenium automatisiert nur den Browser. Es liefert keine Berichte, kein Dashboard, keine Screenshots. Es hat keinen eingebauten Test-Runner, daher muss man Selenium mit TestNG/Junit kombinieren. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.


