Ich verwende Saner CVEM für das Schwachstellenmanagement über Endpunkte und Server hinweg, und der größte Vorteil ist, eine zentrale Ansicht der Schwachstellen zu haben, anstatt sich auf mehrere Tools zu verlassen. Es konsolidiert Scan-Ergebnisse und Asset-Daten an einem Ort, was das Nachverfolgen und Beheben erleichtert.
Die risikobasierte Priorisierung ist nützlich, um sich auf kritische Schwachstellen zu konzentrieren, anstatt alles manuell durchzugehen. Es bietet auch umsetzbare Schritte zur Behebung, was hilft, die Zeit zwischen Erkennung und Behebung von Problemen zu verkürzen.
Beispiele:
Kritische Schwachstellen über mehrere Server hinweg in einem einzigen Dashboard identifiziert, anstatt jedes System einzeln zu überprüfen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Die anfängliche Einrichtung und das Onboarding können Zeit in Anspruch nehmen, insbesondere bei der Konfiguration von Agenten und der ordnungsgemäßen Gruppierung von Assets über verschiedene Umgebungen hinweg. Es ist nicht vollständig Plug-and-Play.
Ein weiteres Problem ist der Alarm-Lärm – es werden viele Schwachstellen gemeldet, und deren Priorisierung erfordert in einigen Fällen immer noch manuelle Filterung. Die Benutzeroberfläche ist funktional, aber nicht immer intuitiv, wenn man tiefer in die Details oder Berichte zu Schwachstellen eintaucht.
Beispiele:
Die Gruppierung von Assets erforderte während des Onboardings manuelle Anpassungen, anstatt vollständig automatisiert zu sein.
Kritische Schwachstellen wurden mit mittleren/niedrigen vermischt, was zusätzliche Filterung erforderte, um sie korrekt zu priorisieren. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.







