
Was mir an OpenText Core Share am meisten gefällt, ist sein starkes Sicherheits- und Compliance-Framework auf Unternehmensniveau – es ist speziell für Teams entwickelt, die mit sensiblen, regulierten Inhalten arbeiten. Ich schätze die detaillierten Zugriffskontrollen und vollständigen Prüfpfade sehr; wir können jede Ansicht, jeden Download, jede Bearbeitung und jedes Teilen nachverfolgen, was für Compliance und Verantwortlichkeit unerlässlich ist. Die Möglichkeit, granulare Berechtigungen festzulegen, Linkablaufdaten zu setzen und den Zugriff jederzeit zu widerrufen, gibt uns die vollständige Kontrolle über unsere Dateien, selbst beim externen Teilen. Die nahtlose Integration in unsere bestehenden Unternehmenssysteme ist ebenfalls bemerkenswert. Es fügt sich reibungslos in unseren Arbeitsablauf ein, anstatt uns zu zwingen, uns anzupassen, was die sichere Zusammenarbeit natürlich und nicht einschränkend erscheinen lässt. Ich schätze auch die zuverlässige Versionskontrolle – sie beseitigt Verwirrung durch veraltete Entwürfe oder doppelte Dateien und hält die Teams effizient aufeinander abgestimmt. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Erstens kann die Benutzeroberfläche etwas veraltet und weniger intuitiv wirken im Vergleich zu neueren Cloud-Kollaborationstools. Neue Teammitglieder benötigen länger, um zu lernen, wo sich die Funktionen befinden, und einige gängige Aktionen erfordern zusätzliche Klicks. Zweitens sind die Echtzeit-Zusammenarbeit und das gemeinsame Bearbeiten nicht so flüssig oder schnell wie bei Tools wie Microsoft 365 oder Google Workspace. Für Teams, die Dokumente gemeinsam live bearbeiten müssen, kann es sich langsam anfühlen. Drittens ist die mobile Erfahrung funktional, aber nicht großartig. Die App funktioniert für grundlegende Aufgaben wie das Anzeigen oder Teilen von Dateien, aber sie ist nicht so reaktionsschnell oder benutzerfreundlich, wie wir es uns für umfangreiche Arbeiten unterwegs wünschen würden. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.


