
Was mir an Microsoft Defender for Cloud am besten gefällt, ist, wie es Sicherheitsstatusmanagement und Bedrohungsschutz in einer einzigen, einheitlichen Plattform vereint. Es gibt klare, umsetzbare Empfehlungen zur Verbesserung der Sicherheit in Azure-, Hybrid- und sogar Multi-Cloud-Umgebungen, was es für den täglichen Betrieb sehr praktisch macht. Die Secure-Score-Funktion ist besonders hilfreich, um schnell zu verstehen, wo wir stehen und was als nächstes behoben werden muss. Ich schätze auch, wie gut es sich in andere Microsoft-Sicherheitstools integriert, wodurch die Notwendigkeit für mehrere Dashboards reduziert wird. Insgesamt vereinfacht es die Cloud-Sicherheit, während es dennoch tiefe Einblicke und Kontrolle bietet. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich an Microsoft Defender for Cloud nicht mag, ist, dass es manchmal überwältigend wirken kann, insbesondere mit der Menge an Empfehlungen und Warnungen, die es generiert. Nicht alle Warnungen sind gleichermaßen umsetzbar, daher erfordert es Anstrengung, das Rauschen herauszufiltern und sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Das Preismodell kann auch etwas komplex und schwer vorhersehbar sein, insbesondere in größeren oder Multi-Cloud-Umgebungen. Darüber hinaus erfordern einige erweiterte Funktionen tiefere Fachkenntnisse, um sie richtig zu konfigurieren, was für neue Benutzer eine Lernkurve darstellen kann. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.




