
Was ich an Google Analytics am meisten mag, ist, wie leistungsstark und flexibel es ist, sobald man sich wirklich damit auseinandersetzt. Im Laufe der Jahre ist es mein bevorzugtes Werkzeug geworden, um nicht nur den Traffic, sondern auch das tatsächliche Nutzerverhalten zu verstehen – was die Leute auf der Website tun, wo sie abspringen und was tatsächlich zu Konversionen führt.
Ich schätze besonders die Tiefe der Einblicke, die man mit einer ordnungsgemäßen Einrichtung erhalten kann – Dinge wie Ereignisverfolgung, Trichter und Zielgruppensegmentierung. Die Möglichkeit, Daten nach Kanal, Gerät oder sogar sehr spezifischen Nutzeraktionen aufzuschlüsseln, hilft enorm dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, anstatt nur zu raten.
Ein weiterer großer Vorteil ist, wie gut es sich in andere Tools im Ökosystem integriert – Google Ads, Search Console, BigQuery – was es viel einfacher macht, die Zusammenhänge zwischen Kampagnen und Leistung zu erkennen.
Es gibt zwar eine Lernkurve, besonders bei GA4, aber sobald man diese überwunden hat, ist es unglaublich wertvoll sowohl für die tägliche Berichterstattung als auch für die langfristige Strategie. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich an Google Analytics nicht mag – besonders nach dem Wechsel zu GA4 – ist die steile Lernkurve und wie unintuitiv es sich manchmal anfühlen kann, selbst für jemanden mit Erfahrung.
Der Übergang von Universal Analytics zu GA4 war nicht der reibungsloseste. Viele der Standardberichte und Metriken, an die wir gewöhnt waren, sind entweder verschwunden, umbenannt oder erfordern eine benutzerdefinierte Einrichtung. Etwas so Einfaches wie das Erstellen eines schnellen Berichts kann länger dauern als nötig, besonders wenn man ihn nicht bereits erstellt hat.
Eine weitere Herausforderung ist die Datenkonsistenz und das Vertrauen. Zwischen Sampling (in UA), Thresholding in GA4 und Unterschieden in den Attributionsmodellen ist es nicht immer einfach, Zahlen zu erhalten, die plattformübergreifend oder sogar innerhalb der eigenen Tools von Google übereinstimmen. Das kann die Berichterstattung an Stakeholder etwas knifflig machen.
Außerdem erfordert GA4, obwohl es flexibler mit ereignisbasiertem Tracking ist, oft mehr anfängliche Konfiguration und technischen Aufwand. Für kleinere Teams oder nicht-technische Benutzer kann das eine Hürde darstellen.
Insgesamt ist es immer noch ein leistungsstarkes Tool, aber es ist definitiv nicht mehr so einfach oder benutzerfreundlich wie früher. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.




